Iris
Zeh
Künstlerin. Gestalterin. Wegbegleiterin.
Essayistin. Forscherin.
Stets auf Expeditionen zur Essenz.
Es ist der Blick auf die Dinge,
der den Unterschied macht.
Ich beobachte ...
Ich beobachte Menschen.
Geschichten.
Muster.
Verbindungen.
Nicht um sie zu bewerten.
Sondern um zu verstehen.
Ich erschaffe ...
Manche Dinge lassen sich nicht erklären.
Deshalb zeichne ich sie.
Schreibe sie.
Illustriere. Fotografiere.
Entwickle Projekte daraus.
Gestalte Bücher.
Ich begleite ...
Nicht weil ich alle Antworten habe,
durch Themen vollständig hindurch wäre
oder alles weiß.
Sondern weil ich weiß,
wie sich die Fragen anfühlen.
Und welche Wege
zu Antworten
führen können.
Meine Werkzeuge
Mit diesen 5 ausgeprägten Sinnen oder Hauptwerkzeugen, betrachte und gestalte ich die Welt:
mein Blick
Wahrnehmen.
Beobachten.
Hinsehen. Wahrnehmen. Erkennen, was wirklich ist.
Der Blick aufs Wesentliche.
meine Haende
Spueren.
Fuehlen.
Fühlen ist Sehen mit anderen Sinnen. Berührung, Nähe, Abstand, Schutz.
mein Herz
Erschaffen.
Kunst, in Wort oder Bild, ist Haltung und Sprache, die das Unbeschreibliche übersetzt.
meine Sprache
Sichtbar
machen.
Raum einnehmen: körperlich, bildlich, sprachlich – mit allem was du bist und sein kannst.
mein innerer Kompass
Orientieren.
Entscheiden. Gehen. Vertrauen. Orientieren an dir, dem inneren Kompass – nicht mehr am Außen.
Der Blick
Wahrnehmen
„Jeder Mensch erzählt eine Geschichte – meist schon ohne ein einziges Wort.“
Sehen
- hinsehen statt urteilen -
Bevor ich zeichnen konnte, beobachtete ich.
Ich las Gesichter, lange bevor ich ihre Geschichten kannte.
Ich spürte, wenn etwas nicht stimmte, auch wenn niemand darüber sprach.
Ich habe gelernt, zwischen den Zeilen zu hören und das Unsichtbare wahrzunehmen.
Damals wusste ich nicht, dass daraus einmal mein Beruf, meine Kunst und meine Haltung entstehen würden.
Heute weiß ich:
Der Blick, der mir früher half, mich in einer unübersichtlichen Welt zu orientieren, hilft mir heute dabei, Menschen, Ideen und Geschichten in ihrer Tiefe zu erkennen.
Vielleicht ist das der eigentliche Ursprung meiner AndersART.
Die Haende
Fuehlen
„Meine Hände haben oft gesehen, was Worte noch nicht sagen konnten.“
Spueren
- wahrnehmen statt funktionieren -
Ich habe früh gelernt, dass Menschen nicht nur Worte brauchen.
Manchmal brauchen sie Berührung.
Manchmal Abstand.
Manchmal Schutz.
Und manchmal die Erfahrung, den eigenen Raum wieder einzunehmen.
Die Arbeit mit dem Körper, viele Jahre als Physiotherapeutin und später das therapeutische Boxen haben mir gezeigt, dass manche Geschichten nicht im Kopf beginnen – sondern in den Schultern, im Atem oder in einer geballten Faust.
Heute weiß ich:
Der Körper erinnert sich oft an das, was Worte längst vergessen haben.
Das Herz
Erschaffen
„Kunst ist für mich Haltung und Sprache, die das Unbeschreibliche übersetzt.“
Tun
- gestalten statt konsumieren -
Manches lässt sich erklären.
Manches muss gezeichnet werden.
Kunst war für mich nie reine Dekoration. Sie war immer schon eine Haltung, eine Sprache für das Unsichtbare oder unbeschreiblich scheinende. Für Gefühle, die keinen Namen hatten, für Fragen, die sich nicht beantworten ließen, und für Geschichten, die zwischen den Zeilen und Welten lebten.
Ob Illustration oder das geschriebene Wort – alles beginnt mit dem Herzenswunsch, dem Unsagbaren eine Gestalt zu geben.
Das Herz ist unsere wertvollste Kraftquelle, Takt- und Impulsgeberin, Grundlage allen Tun’s.
Die Sprache
sprechen, sich zeigen
„Das Finden und Kennenlernen der eigenen Sprache, um die eigene Wahrheit sprechen zu können, ist essentiell, ist Sichtbarkeit.“
Sichtbar machen
- Begegnung statt Bewertung -
Lange Zeit habe ich mehr zugehört als gesprochen.
Heute weiß ich, dass auch meine eigene Stimme einen Platz hat, um Themen sichtbar zu machen, über die oft geschwiegen wird.
Kunst, Vorträge, Mentoring oder die Tabuzone – sie alle entstehen aus derselben Haltung:
Wenn etwas unausgesprochen bleibt, verliert es nicht an Bedeutung.
Schweigen schützt Systeme.
Der Kompass
Orientierung
„Nicht schneller, höher, weiter, sondern: echter.
Haltung statt Anpassung.“
Tun
- eigene Weg vs. Erwartungen im Aussen -
Es gab Zeiten, in denen ich Orientierung im Außen gesucht habe.
Heute weiß ich, dass der verlässlichste Kompass im Inneren liegt.
AndersART ist aus dieser Suche entstanden. Aus der Überzeugung, dass jeder Mensch seine eigene Art besitzt, die Welt zu sehen, zu fühlen und zu gestalten.
Ich glaube nicht an fertige Wege.
Ich glaube an Haltung.
An Werte.
Und daran, dass der eigene Weg oft genau dort beginnt, wo wir den Mut haben, uns selbst wirklich zu begegnen und endlich zu sehen.
Vermeintliche Gegensaetze
Vom Nebeneinander und Miteinander
als Frau in der Gesellschaft
Es erstaunt mich immer wieder, wie hartnäckig Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen.
Geschichten darüber, wie jemand zu sein hat.
Wie eine Frau zu sein hat. Eine Künstlerin. Eine Boxerin. Oder eine spirituelle Frau.
Und irgendwann halten manche diese Geschichten für wahr.
Früher wie heute existieren erstaunlich viele Klischees über boxende oder motorradfahrende Frauen:
„Frauen boxen doch nicht richtig“
„Die muss ja eine aggressive/dominante Person sein.“
(Oftmals eine andere Umschreibung von ‚Mannsweib‘)
„Das Motorrad ist doch viel zu schwer für dich.“
„Frauen fahren viel zu vorsichtig / blockieren nur die Kurven.“
Auf der anderen Seite wartet bereits die nächste Zuschreibung, denn die räucherstäbchenschwingende Frau im Wallawalla-Kleid besänftigt zwar aufgebrachte Gemüter wieder etwas mit ihrer Spiritualität und allumfassenden Liebe, die sie vermeintlich in die Welt ergießt, doch wehe ihr, sie nennt sich „Hexe“ …
Da wird aus der liebevollen Lichtgestalt ganz schnell mal etwas verruchtes … ein ‚Teufelsweib‘ eben oder ein Weib des Teufels – je nachdem, wozu es gerade dienlich sein darf.
Oft schon dachte ich mir beim Blick auf den Kalender, wir wären bereits im 21. Jahrhundert angekommen, doch leider gibt es noch immer viele (in den Jahrhunderten) ‚Zurückgebliebene‘, die vehement das Gegenteil vertreten. Und das auch noch in sehr vielen gesellschaftlichen Bereichen, Systemen und Strukturen.
All diese Prägungen und gesellschaftlichen, „präfrontalen Reinwaschungen“ haben mich selbst oft glauben lassen, ich sei falsch und müsse die gefühlten, vermeintlichen Gegensätze, die sich daraus entwickelten, in mir wieder zu etwas Ganzem vereinen.
Vielleicht geht es im Leben aber gar nicht darum, Gegensätze zu vereinen. Sondern endlich aufzuhören, sie als Gegensätze zu betrachten.
Denn tatsächlich kann ich heute beides: Kickboxen und Räuchern. Vielleicht nicht unbedingt gleichzeitig, aber beides darf nebeneinander existieren und ich darf immer beides sein:
- stark und weich
- rational und intuitiv
- laut und leise
- Kämpferin und Künstlerin
→ Mehr Gedanken dazu findest du im (B)Logbuch:
„Zwischen Boxhandschuhen und Räucherschale“
Projekte
Tabuzone
Lange Zeit habe ich mehr zugehört als gesprochen.
Heute weiß ich, dass auch meine eigene Stimme einen Platz hat.
Nicht, um lauter zu sein als andere. Sondern um Themen sichtbar zu machen, über die oft geschwiegen wird. Kunst, Vorträge, Mentoring oder die Tabuzone – sie alle entstehen aus derselben Haltung:
Wenn etwas unausgesprochen bleibt, verliert es nicht an Bedeutung.
Kunst
Ausstellungen
Es gab Zeiten, in denen ich Orientierung im Außen gesucht habe.
Heute weiß ich, dass der verlässlichste Kompass im Inneren liegt.
AndersART ist aus dieser Suche entstanden. Aus der Überzeugung, dass jeder Mensch seine eigene Art besitzt, die Welt zu sehen, zu fühlen und zu gestalten.
Ich glaube nicht an fertige Wege.
Ich glaube an Haltung.
An Werte.
Und daran, dass der eigene Weg oft genau dort beginnt, wo wir den Mut haben, uns selbst wirklich zu begegnen.
Design
Businessgestaltung
Es gab Zeiten, in denen ich Orientierung im Außen gesucht habe.
Heute weiß ich, dass der verlässlichste Kompass im Inneren liegt.
AndersART ist aus dieser Suche entstanden. Aus der Überzeugung, dass jeder Mensch seine eigene Art besitzt, die Welt zu sehen, zu fühlen und zu gestalten.
Ich glaube nicht an fertige Wege.
Ich glaube an Haltung.
An Werte.
Und daran, dass der eigene Weg oft genau dort beginnt, wo wir den Mut haben, uns selbst wirklich zu begegnen.
Was ich bin ...
Künstlerin | Illustratorin | Kunsttherapie-Praktikerin (i.A.) | (gleichb.) Vorsitzende des Berufsverbandes Bildender Künstler Schwaben Süd | Studium Malerei & Grafik (IBKK, Bochum)
Mediengestalterin (IHK) | Designerin | Business-Mentorin
Physio-, Manual-, MLD-Therapeutin, Shiatsu-Praktikerin und MFA
Nordisch-mythologisch, moderne Hexe mit einer tiefen Verbindung zu Runen und TarotKarten
Autorin · Essayistin · Gestalterin · Wegbegleiterin
... und was ich werte ...
Haltung · Verbindlichkeit · Achtsamkeit · Wertschätzung · Respekt · Vertrauen · HerzensHumor